Organisation

Das „Haus der kleinen Forscher“ engagiert sich für frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung – 2016 feierte die Initiative ihr zehnjähriges Jubiläum. Der Grundstein wurde 2006 mit der Gründung des Vereins gelegt. Seit 2008 existiert sie als Stiftung bürgerlichen Rechts. Im Folgenden finden Sie weitere Informationen zu Organisationsstruktur, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Entwicklungsprozessen im Jahr 2018.

Allgemeine Angaben zur Stiftung

Stiftung Haus der kleinen Forscher

Bonn*

2008 (Gründung des Vereins: 2006)

Rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts

Stiftung Haus der kleinen Forscher
Rungestraße 18, 10179 Berlin
Tel 030 27 59 59 -0
info@haus-der-kleinen-forscher.de
​​​​​​​haus-der-kleinen-forscher.de

Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 52 der Abgabenordnung.

Betriebsrat

* Operativer Sitz der Stiftung ist Berlin.

Personalprofil

Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ beschäftigte am 31. Dezember 2019 insgesamt 197 Mitarbeitende.

Anzahl der Mitarbeitenden

30

Gesamt

0

Vollzeit

0

Teilzeit

0

Weiblich

0

Männlich

Organisationsstruktur und Teams

  • Die Stiftung wird vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Michael Fritz und die Vorständin Angelika Dinges. Lernen Sie den Vorstand und seine Aufgaben näher kennen.

  • Der Arbeitsbereich „Netzwerke“ wird von Dr. Ute Gallmeier geleitet.

  • Dr. Margret Lohmann leitet den Arbeitsbereich „Inhalte und Fortbildungen“.

  • Pressesprecherin und Leiterin des Arbeitsbereichs „Kommunikation“ war bis zum 29.02.2020 Claudia Striffler. Im Juli 2020 wurde diese Aufgabe an Beatrice Strübing übertragen.

  • Petra Gude ist für den Bereich „Administration und Infrastruktur“ verantwortlich.

  • Den Arbeitsbereich "Forschung und Qualitätsmanagement" leitet Dr. Janna Pahnke.

Aufsichtsorgan und Gremien

Der Stiftungsrat steuert die strategische Ausrichtung der Bildungsinitiative, berät und kontrolliert den Vorstand. Er setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Stiftungspartner zusammen. Die Mitglieder des Stiftungsrats kommen an dieser Stelle im Jahresbericht zu Wort. Sie finden sie zudem hier auf der „Haus der kleinen Forscher“-Website.

Der Beirat der Stiftung besteht aus unabhängigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterschiedlicher Professionen. Die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats sind hochkarätige Expertinnen und Experten relevanter Disziplinen. Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach ist Vorsitzender des Beirats. Als solcher führt er die Sitzungen und vertritt die Empfehlungen des Kreises. Auf der Stiftungs-Website werden die einzelnen Mitglieder vorgestellt.

Das Kuratorium berät Stiftungsrat und Vorstand in inhaltlichen und strategischen Fragen. Persönlichkeiten aus Politik, Bildung und Gesellschaft stehen der Stiftung mit ihrer Expertise und ihrem Netzwerk zur Seite. Eine Kurz-Vita aller Mitglieder des Kuratoriums finden Sie auf der Stiftungs-Website

Ein mit externen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Stiftungsorganisationen besetztes Advisory Board berät die Stiftung bei ihrer digitalen Weiterentwicklung. Das Advisory Board diskutiert Chancen und Herausforderungen des digitalen Wandels für die Stiftung als Organisation, insbesondere interne Prozesse, Kommunikation und Datenmanagement, sowie die Veränderungen der Bildungslandschaft und des Lernens vor dem Hintergrund des digitalen Wandels. Die erste Sitzung dieses neugeschaffenen Gremiums fand am 20. November 2017 statt.

Umwelt- und Sozialprofil

Das „Haus der kleinen Forscher“ übernimmt Verantwortung für künftige Generationen. Darum spielt nachhaltiges Handeln eine wichtige Rolle im Arbeitsalltag der Stiftung. Lesen Sie, wie das „Haus der kleinen Forscher“ Verantwortung für künftige Generationen übernimmt.

Organisationsentwicklung

Kein Jahr ist wie das andere – auch 2019 gehörten Veränderungen zum Stiftungsalltag. Geprägt werden diese vor allem durch die Themen Projektarbeit, Digitalisierung und die interne Weiterentwicklung der Zusammenarbeit innerhalb des „Hauses der kleinen Forscher“. Im März 2019 starteten neue große Projekte, die sowohl Bildungsangebote für den Grundschulunterricht bereitstellen als auch einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung von Kitas leisten. Für die Stiftung bedeutete dies die Besetzung von ca. 70 Stellen sowie die Anpassung von internen Organisationsformen. Gleichzeit wurde das Projektmanagement in der Stiftung professionalisiert: Es fanden Personalentwicklungsmaßnahmen zu klassischem und agilem Projektmanagement statt.

2019 spielte die Digitalisierung im „Haus der kleinen Forscher“ eine große Rolle. Das Planungsprojekt zur Umsetzung der Digitalstrategie wurde erfolgreich abgeschlossen – ihm folgte die strukturelle Verankerung innerhalb der Stiftung. Dies bildet sich ab durch ein Kernteam, das für strategische und operative Aufgaben zuständig ist, sowie den Digitalrat als beratendes und impulsgebendes Gremium. Mit einer eigens für sie aufgesetzten neuen digitalen Lernplattform startete 2019 das erste Projekt der Stiftung, das nach dem Vorgehensmodell des agilen Projekt- und Produktmanagements Scrum umgesetzt wurde. Das externe „Advisory Board für digitale Weiterentwicklung“ bekräftigte den eingeschlagenen Weg der Stiftung und bestätigte die nächsten Umsetzungsschritte.

Auch die internen Prozesse standen 2019 ganz im Zeichen der Digitalisierung. Die Stiftung führte ein digitales Finanz- und Controlling-Tool ein sowie ein Business-Intelligence-Tool, an das verschiedene Datenbanken für die Durchführung systemübergreifender Analysen angeschlossen werden. Zudem erprobte das „Haus der kleinen Forscher“ das systematische Datenmanagement (Data Governance), um die Qualität zentraler Daten der Stiftung gezielt kontrollieren und verbessern zu können und damit belastbare Angaben zu Kernkennzahlen zu haben.

Die Mitarbeitenden der Stiftung vernetzten sich zunehmend über Online-Tools, zum Beispiel für Videokonferenzen. Der Grund: Mit einem flexiblen Arbeitszeitmodell schuf die Stiftung Arbeitsbedingungen, die unterschiedliche Arbeitsmodelle der Teammitglieder berücksichtigt. Diese können sich bis zu 40 Prozent ihrer Arbeitszeit von der Präsenzpflicht entbinden lassen und beispielsweise von zu Hause arbeiten. 2019 wurden zudem interne Austauschformate geschaffen, um den Dialog zu Aspekten wie „Veränderungen“ oder „Führung“ zu fördern und Impulse zu digitalen Themen zu setzen.

 

Einen Erklärfilm zur Arbeitsweise der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ finden Sie hier.